Ihr Weg zu uns

In dieser Rubrik finden Sie in regelmäßigen Abständen neue Fragen & Antworten zu diversen Themen der Augengesundheit.

Rauchen Sie nicht. Holen Sie sich Hilfe falls nötig.

Vermeiden Sie schnurlose Telefone und Handy am Ohr, es stört unseren Körper eigenen Elektromagnetismus, die Gehirnströme und damit die Augen.

Die Augen sind eine Verlängerung des Gehirns. Nur 10% des Sehens machen die Augen, für 90% des Sehens ist die Gehirn-Augen Kommunikation verantwortlich. Das Gehirn ist also auch für das Sehen sehr wichtig.

Die Augen, unser Denken und unsere Psyche gehören zusammen. Fühlen Sie sich verzweifelt und niedergeschlagen, so fühlen sich Ihre Augen ebenso, sie sind kraftlos und nicht ausreichend Leistungsfähig. So geht es auch unserem gesamten Körper.  Geht es uns emotional nicht gut, haben wir z.B. eine schlechte Nachricht bekommen, dann schleppt sich unser Körper die Treppen hoch, dieselben Treppen, die unser Körper Minuten vor der schlechten Nachricht voller Energie nach oben „gehüpft“ ist. Ein und der selbe Körper, die selbe Muskulatur. Nur unser Wohlgefühl hat sich verändert mit enormer Auswirkung.

Verzeihen Sie allen Menschen die Ihnen etwas angetan haben, egal wie schwerwiegend dies war.

Verzeihen Sie vor allem sich selbst. Wir sind alles nur „Menschlein“ die auf der Erde sind um zu lernen und zu reifen. Fehler passieren. Wenn Sie gestolpert und hingefallen sind, stehen Sie wieder auf. Machen Sie es genauso wie als Kind, als sie laufen gelernt haben. Da haben Sie sich öfters auf den Popo gesetzt und haben sich manchmal sogar dabei wehgetan. Sie sind damals trotzdem wieder aufgestanden, unermüdlich. Sie sind nicht sitzen geblieben und haben beschlossen, dass sie nun nicht mehr aufstehen, da es nichts bringt und Laufen eben nichts für sie ist. Sie haben die Fehlschläge ignoriert und sind eisern geblieben, egal wie lange es gedauert hat.

Geben Sie die Arbeit an Ihren Augen nie auf, aufgeben tun wir nur Briefe, aber niemals die eigene Gesundheit.

Vermeiden Sie Stress und falls das nicht möglich ist, ändern Sie Ihre Einstellung zu unvermeidbaren Stresssituationen und Lebensumständen

Lächeln Sie dem Leben entgegen, strahlen Sie es an, auch wenn es manchmal sehr schwer erscheint – ihren Augen zu liebe.

Am besten reines Wasser ohne Kohlensäure, da auch die Säure vom Körper wieder entsorgt werden muss. Die Zellen brauchen für ihre Funktion Wasser und keinen Apfelsaft oder andere Getränke die Wasser enthalten. Bei allen anderen Getränken muss der Körper erst einmal das Wasser aus der Flüssigkeit separieren, also arbeiten. Zwei, noch besser drei Liter stilles Wasser trinken ist sehr wichtig für die Ernährung der Zellen der Augen. Natürlich auch für den Abtransport der Abfallstoffe. Wenn wir wissen, dass das Sehen ein chemischer Prozess ist, bei dem ständig Abfallstoffe entstehen, dann wissen wir wie wichtig der Abtransport dieser Abfallstoffe ist. Unsere Wäsche waschen wir auch nicht mit Karottensaft.

Das Auge besteht aus sehr viel Wasser, der Glaskörper sogar zu 98%. Unser Körper ist kein geschlossenes System, so dass der Körper ständig Wasser verliert, z.B. über die Reinigungsfunktionen der Ausscheidungsorgane, über die Haut, über das Atmen und sprechen, über die Augen usw. Im Winter sehen wir das sehr gut wenn die Scheiben im Auto durch unseren Atem beschlagen oder wenn wir einen Spiegel anhauchen. Wir müssen unserem Körper ständig Wasser zuführen.

Nahrungsergänzungsmittel können eingenommen werden, es ist immer besser etwas zu tun als nichts zu tun. Allerdings ist es gesetzlich geregelt, dass Nahrungsergänzungsmittel sehr niedrig dosiert sein müssen, also wenig Werkstoff enthalten. Dies ist als Vorsichtsmaßnahme auch sehr sinnvoll, da sie ohne Rezept überall gekauft werden können. Der Zweck ist die Gesunderhaltung bei Mangelernährung. Die Wirkstoffkombinationen sind nicht immer optimal, manchmal synthetischer Natur und teilweise sind Substanzen zusammengemischt die sich gegenseitig in ihrer Wirkung aufheben. Sogenannte Antagonisten. Nahrungsergänzungsmittel sind zu dem leider, trotz der geringen Wirkstoffmengen, teilweise sehr hochpreisig.

Aus therapeutischer Sicht ist die Wirkstoffkonzentration tatsächlich viel zu gering. Für therapeutische Zwecke braucht es ein sogenanntes medizinisch naturheilkundliches Produkt, welches Ärzte und Heilpraktiker verordnen können.

Die Lebensmittel sollten so natürlich wie möglich sein. Genussmittel sollten, wie der Name schon sagt, auch nur zum sparsam Genuss und keines falls täglich zugeführt werden. Bei einer Augenerkrankung sollten Prioritäten gesetzt werden und Genussmittel bis zur Gesundung weg gelassen werden.

Genussmittel sind Zucker aus Zuckerrüben, Weißmehlprodukte, insbesondere raffinierte Weizenprodukte, Kuh-Milch, Fanta und Cola-Getränke, Light Produkte, süßstoffhaltige Nahrungsmittel.

Besser sind Birken-Zucker, Honig, Hafer- und Nuß-Milch, Kokos-Milch, Sahne. Verwenden Sie Mehl aus dem Vollen Korn, Natur- oder Wildreis.

Trinken Sie Alkohol nur in geringen Mengen, vermeiden Sie Farbstoffe und zu viele „E“ in Nahrungsmitteln. Lesen Sie die Inhaltsstoffe Ihrer Nahrungsmittel.

Zählen Sie Wurst und Fleisch zu den Genussmitteln und verwenden Sie diese äußerst sparsam. Vermeiden Sie insbesondere Produkte vom Schwein sowie Kombinationen von Wurst und Käse (z.B. Salami-Schinken-Käse-Pizza).

Verwenden Sie keine gehärteten Speisefette (z.B. enthalten in Chips). Verwenden Sie möglichst naturbelassene Öle und Fette, z.B. Butter, Olivenöl, Kokosöl und Leinöl. Leinöl enthält die wichtigen Omega 3 Fettsäuren, allerdings ist Leinöl nur 2 Wochen nach Pressung haltbar, danach darf es nicht mehr verwendet werden.

Unser Körper ist ein Wunderwerk und kann mit entsprechender Unterstützung sehr viel Regenerationsarbeit leisten, es werden auch ständig neue Zellen gebildet.

Es hängt auch davon ab, was zu einer Fehlfunktion geführt hat. Als einfaches Beispiel unserer Rücken. Manchmal ist ein verkrampfter Halteapparat die Ursache für Schmerzen und nicht die Wirbel und Bandscheiben selbst. Eine verhärtete Rücken oder Nackenmuskulatur, welche einseitig an der Wirbelsäule zieht, kann uns nicht nur Schmerzen, im Extremfall sogar einen Bandscheibenvorfall bescheren.

Prinzipiell kann der Körper sehr viel wieder so in Ordnung bringen, so wie es auf seinem Konstruktions- und Arbeitsplan ursprünglich vorgesehen war. Ob und wie weit sich der Augapfel verkürzt und damit der belastende Zug auf die Netzhaut sich verbessert hat, kann nur der Augenarzt feststellen.

Bei Kurzsichtigkeit sollten Augenmuskeltraining und Augenentspannungsübungen in den Alltag integriert werden. Entspannung auch für unsere Psyche, die fünf durchaus auch mal gerade sein lassen.

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