Ihr Weg zu uns

In dieser Rubrik finden Sie in regelmäßigen Abständen neue Fragen & Antworten zu diversen Themen der Augengesundheit.

Die Ernährung mit Vitalstoffen aus Obst und Gemüse ist sehr wichtig. In den Farben unserer Pflanzennahrung steckt das für die Augen lebenswichtige Lutein und Zeaxantin. Besonders für die Makula sind diese beiden Wirkstoffe essentiell.

Sehr gut sind z.B. Spinat, Karotten, Tomaten, Brokkoli, Kürbis, rote Beete, Kohl, Petersilie, Schnittlauch, Kartoffeln, Heidelbeeren, blaue Trauben, blaue und rote Johannisbeeren, Holunderbeeren, Zitrone, Äpfel…

Beate Rinderer hat ein abgeschlossenes Physikstudium, sie ist Physikerin und Heilpraktikerin.  Sie hat lange Jahre als Ingenieurin mit dem Scherpunkt Lasertechnologie in der Laserbranche gearbeitet, auch im Ausland. Schon während ihres Studiums hatte sie mit Lasern zu, ihre Diplomarbeit an der TU Stuttgart hatte das Thema Holographische Interferometrie. Die Heilpraktiker-Ausbildung hatte sie neben dem Ingenieur Beruf bereits 1994 abgeschlossen, Heilkunde und Engineering hatte sie schon immer fasziniert. Sie hat über die ganzen Jahre hinweg parallel zu ihrem Ingenieur Beruf viele Fort- und Weiterbildungen als Heilpraktikerin gemacht. 2006 war es dann soweit, die Heilpraktiker-Leidenschaft wurde zum Beruf gemacht. Sie arbeitet seither mit dem Behandlungsschwerpunkt auf Augenerkrankungen. Kurz zuvor hatte sie Prof. Dr. Boel kennen gelernt und von ihm seine Augen Akupunktur gelernt. Da lag es natürlich nahe, das Wissen über Laser mit der Augen Therapie zu kombinieren. Als „alte Forscherin und Entwicklerin der Industrie“ wurde dann natürlich auch die Augen Therapie über die letzten Jahre weiterentwickelt.

Vor der Therapie findet mit jedem Patienten ein ausführlicher Ersttermin statt. Dieser dauert ca. 1,5 Stunden. Neben einem ausführlichen Anamnese-Gespräch wird bei einer ersten Behandlung getestet, ob der Patient auf die Therapie anspricht und der Körper mit der Therapie arbeitet. Arbeitet der Körper mit der Akupunktur, dann wird nach einer Wirkzeit gleich ein zweites mal Akupunktiert, dann mit anderen Punkten.

Wenn der Patient beim Ersttermin auf unsere Therapie reagiert, folgt die Therapie-Kur. Das ist eine sehr intensive Therapie. Sie geht über drei Wochen. Der Patient wird an fünf Tagen die Woche behandelt, immer Montag bis Freitag – falls erforderlich auch an Feiertagen. Es gibt drei Behandlungen pro Tag. Wenn die erste Behandlung erfolgt ist, lassen wir sie wirken, danach wird ein zweites Mal behandelt, nach einer weiteren Wirkzeit ein drittes mal. Die akupunktierten Punkte ändern sich täglich, sowie von Akupunktur zu Akupunktur, es ist ein sehr ausgeklügeltes und hochwirksames System.

Wir geben dem Körper mit dieser Akupunktur ein hoch wirksames Werkzeug. Die Arbeit macht der Körper jedoch selbst, wir testen ob er prinzipiell zu dieser Arbeit in der Lage ist.

Das ist ähnlich wie die Aufnahmeprüfung auf das Gymnasium, die zeigt ob der Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat diese Schule zu meistern. Ob, wie schnell, wie leicht und mit welchem Ergebnis die Schule dann besucht wird, hängt dann natürlich vom Schüler ab.

Die meisten Patienten reagieren sehr gut, d.h. die Chancen zu helfen sind dann gegeben. Dies ist auch die Voraussetzung, dass wir überhaupt mit der Therapie beginnen können.

Ja, das ist sogar sehr wichtig!!

Sie müssen sich das so vorstellen wie wenn ein Blumentopf völlig ausgetrocknet ist und dringend Wasser braucht. Da ist es am Zielführendsten ihn in einen Eimer mit Wasser zu stellen, bis das Wasser zu den Wurzeln vorgedrungen ist. Später reichen dann kleinere Wassergaben in einem je nach Pflanze geeigneten Zeitabstand.

Oder stellen Sie sich das so vor wie bei einem Auto mit dem Sie auf die Autobahn fahren wollen. Wenn Sie da nur einmal kräftig auf das Gaspedal treten, es ausrollen lassen und dann erst das nächste Mal auf das Gas treten nachdem das Auto wieder stehengeblieben ist, dann kommen Sie nicht wirklich voran. Da hilft Ihnen auch ein äußerst leistungsstarker Ferrari-Motor nicht wirklich weiter. Wir müssen also „auf dem Gas“ bleiben.

Natürlich ist es immer besser etwas zu tun, anstatt nur zu Hause auf dem Sofa sitzen zu bleiben, allerdings wenn man voran kommen will und Ziele hat, dann ist „stop and go“ nicht unbedingt die zielführende Strategie. Um bei dem Vergleich zu bleiben – wir geben in den drei Wochen an fünf Tagen die Woche Gas, d.h. wir behandeln, wenn die vorhergehenden Behandlungen noch am Arbeiten sind. Es ist wirklich eine sehr intensive Therapie!

Nach Abschluss der Therapie muss natürlich nicht mehr täglich „Gas gegeben werden“, wir empfehlen aber eine regelmäßige Erhaltungsbehandlung. Erfahrungsgemäß ist es ideal alle 4 Wochen eine Erhaltungs- bzw. Auffrischungsbehandlung zu machen. Am besten alle 4 Wochen 1,5 Stunden für diese 3-fach Behandlung einplanen wie sonstige wiederkehrende Termine für Frisör oder Fußpflege. Das ist das Beste das Sie für Ihre beiden Augen tun können.

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